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Sammelstellen für Wertstoffe

Für die verschiedenen Wertstoffe an der TU gibt es zentrale Sammelstellen. Das getrennte Sammeln von Wertstoffen ermöglicht fachgerechte Entsorgung und Recycling.

In weiß und gelb gehaltene Gegenstände für die Organisation: Tablet. Büroklammern, Schere, Smartphone, Notizblock, Uhr, Tastatur, Post-It, Thesafilm, Lineal. © DimaBaranow​/​Shotshop.com

In vielen Gebäuden der TU gab es auf den Stockwerken der Gebäude Altpapiersammelcontainer aus Stahl. Diese stellen potentielle Brandlasten in Rettungswegen dar und dürfen daher aus Brandschutzgründen leider nicht mehr in den Fluren aufgestellt werden.

Als Alternative gibt aber meist im Untergeschoss eines Gebäudes eine zentrale Altpapiersammelstelle an der Altpapier abgegeben werden kann.

In Technik stecken viele wertvolle und seltenen Ressourcen, die recycelt werden können. Ab sofort nimmt das Nachhaltigkeitsbüro an der NABU-Aktion Handys für Hummel, Biene und Co. teil. Die Sammelbox steht im Büro am Vogelpothsweg 74.

Angenommen werden Handys, Smartphones oder Tablets – gerne mitsamt Zubehör (Netzteil, Ladekabel, Akku, Headset). Dabei ist der Zustand der Geräte egal: sowohl funktionstüchtige als auch defekte Geräte können abgegeben werden.

Wenn die Box voll ist, schickt das Nachhaltigkeitsbüro diese an den NABU-Recyclingpartner AfB.

Für die gesammelten Handys spendet Telefonica dem NABU jährlich eine feste Summe, die in den NABU-Insektenschutzfonds fließt.

Der AStA der TU Dortmund ist eine von vielen Kork-Sammelstellen in Deutschland. Alle, die echten Kork (z.B. noch an manchen Weinflaschen zu finden) zuhause haben, können ihn zum AStA (Emil-Figge-Straße 50) bringen, der ihn dann gesammelt für einen Recyclingprozess weitertransportiert.

Die Kork-Sammelaktion wird vom NABU koordiniert. Die positiven Eigenschaften des nachwachsenden Rohstoffs Kork, wie z. B. die Wärme- und Schalldämmung, die Unverrottbarkeit und die schlechte Brennbarkeit, machen Korkgranulat zu einer umweltfreundlichen Alternative gegenüber Ressourcen verbrauchenden Kunststofffasern. Kork ist ein Rohstoff - er gehört nicht in den Müll!

Mit den Erlösen des Recycling-Prozesses unterstützt der NABU Kranichschutzprojekte in Spanien - der Heimat der Korkeichen - und Deutschland.

 

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.